Software-Werkzeuge

Mit der Methode der Integrierten Unternehmensmodellierung (IUM) und dem Softwarewerkzeug MO²GO verfügen wir über mächtige Werkzeuge zur Schaffung von Transparenz im Betrieb, die zugleich einfach anwendbar sind und an die Spezifika und Ziele von Unternehmen angepasst werden können. Im Zusammenspiel mit dem Prozessassistenten wird Prozessmanagement im Unternehmen mit Leben gefüllt, weil das Tagesgeschäft operativ unterstützt und alle Beteiligten einbezogen werden.

Software-Werkzeuge helfen, wenn zielgenaue Vorgehensweisen etabliert werden sollen, sodass eine Einführung von Prozessmanagement so effizient und wirksam wie möglich erfolgt. Dazu haben wir grundlegend neue Partizipationskonzepte so entwickelt, dass sowohl der interne als auch der externe Aufwand minimiert wird. Unsere Methoden, etwa die zielorientierte Modellkonzeption und die Geschäftsprozessstrukturanalyse, helfen maßgeblich, dass der Return of Investment für die Einführung und den Betrieb von Prozessmanagement von Anfang an gegeben ist. Der IPK Prozess Engineering Baukasten ermöglicht dabei eine Vielzahl von integrierten Anwendungen des Prozessmanagements, zum Beispiel für die Fabrikplanung, die Konzeption und Spezifikation betrieblicher Software oder die Entwicklung neuer Steuerungsinstrumente für das Unternehmensmanagement aus einem Modell. Diese Modellintegration durchstößt auf einfache Weise bisher unüberwindbare Mauern zwischen Unternehmensbereichen. Dabei arbeiten wir in multidisziplinären Teams eng mit den Kollegen der technologieorientierten Bereiche des IPK so zusammen, dass Prozess- und Technologieinnovation gemeinsam im Unternehmen wirken. Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link.

Neben unseren Software-Lösungen unterstützen wir Unternehmen bei der Umsetzung mit Hilfe von integrierten Workshops. Eines davon ist „Prozessmanagement zum Anfassen“, bei dem Führungskräfte und Mitarbeiter spielerisch an die Chancen und Herausforderungen der Prozessorientierung herangeführt werden.