Einführung von systematischen Prozessmanagementsystemen

 

Wozu dienen systematische Prozessmanagementsysteme

Ein Prozessmanagementsystem dient zum Leiten und Lenken der Unternehmensprozesse und beinhaltet das Festlegen der Ziele und der Strategie, die Planung, Lenkung, die Sicherung und die Verbesserung der Prozesse im Unternehmen. Diese Elemente sind in einer Systemdokumentation, am besten modellbasiert, beschrieben.

Auf Grund der inhärenten Prozessorientierung vieler Unternehmensbereiche werden Pro­zess­managementsysteme als Integrationsbasis für folgende Aspekte der Unternehmensführung effizient eingesetzt:

  • Integrierte Managementsysteme, typischerweise bestehend aus Qualitäts-, Umwelt sowie Arbeitsschutzmanagement.
  • Kennzahlensysteme, die z.B. anhand der Einteilungen der Balanced Scorecard aus Sicht der Perspektiven interne Prozesse, Lernen, Kunden sowie Finanzen aufgestellt werden. Entlang der Prozesse können die zu überwachenden Kennzahlen definiert werden, wobei die Prozessvernetzung die wesentlichen Abhängigkeiten zwischen den Kennzahlen determinieren. Auf Basis dieser Kennzahlen wird das Controlling unterstützt.
  • Ressourcenstrategien insbesondere zur Gestaltung der Aufbaustrukturen für die Informations- und Kommunikationstechnik sowie die Organisation.

Ein systematisches Prozessmanagement hilft dabei organisatorische Barrieren zwischen den Unternehmenshierarchien abzubauen.

Quelle: istockphoto

Unser Angebot

Wir unterstützen durch Coaching und Training die Einführung eines systematischen Prozessmanagement entlang eines vierstufigen soziotechnischen Prozesses von der Sensibilisierung bis zum Betrieb und der Optimierung. Die Gestaltung des Managementsystems erfolgt individuell anhand der Ausgangslage und den Unternehmenszielen.

Profitieren sie von unseren Erfahrungen:

  • zum Aufbau innovativer insbesondere modellbasierter Prozessmanagementsysteme, die das Tagesgeschäft effizient unterstützen.
  • bei der Schaffung einer Prozessarchitektur, die von den Mitarbeitern mitgetragen wird und effizienten Prozessabläufen.
  • zur optimalen Beteiligung der Mitarbeiter insbesondere bei der Realisierung von Veränderungsprozessen sowohl faktisch als auch im Prozessdenken.
  • bei der Vereinfachung und Integration bestehender IT-Systeme.

Ihr Nutzen an dem wir uns messen lassen

  • Es ist ein frühzeitiger Nutzen entsprechend der geschäftskritischen Kennzahlen des Unternehmens nach maximal einem halben Jahr zu schaffen und für die Mitarbeiter spürbar zu machen.
  • Der „Return on Invest“ sollte nicht länger als nach einem Jahr erreicht sein. Damit erübrigt sich der schnelle Aufbau eines großen Verwaltungsapparates.
  • Ein an die Bedürfnisse, Randbedingungen und Fähigkeiten des Unternehmens angepasstes Vorgehen bei dem eine Balance zwischen Organisation, Technik und Qualifizierung angestrebt wird. So sollten frühzeitig mit der Auswahl von eingesetzten Methoden und Werkzeugen im Unternehmen eigene Trainer ausgebildet sowie mögliche Organisationsformen zur Prozessverantwortung konzipiert werden.
  • Unterstützung der Obersten Unternehmensleitung in der Prozessverantwortung.
  • Schaffung von Synergien mit bestehenden Entwicklungs- und Veränderungsprozessen im Unternehmen.